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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Andreas Kalcker</provider_name><provider_url>https://andreaskalcker.com/de/</provider_url><author_name>andreasKalckerWq</author_name><author_url>https://andreaskalcker.com/de/author/andreaskalckerwq/</author_url><title>Mechanismus der Wirkung</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="EqT5rDpMf7"&gt;&lt;a href="https://andreaskalcker.com/de/mechanismus-der-wirkung/"&gt;Mechanismus der Wirkung&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://andreaskalcker.com/de/mechanismus-der-wirkung/embed/#?secret=EqT5rDpMf7" width="600" height="338" title="&#x201E;Mechanismus der Wirkung&#x201C; &#x2013; Andreas Kalcker" data-secret="EqT5rDpMf7" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script&gt;
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</html><description>Pharmakokinetik von Chlordioxid als CDS Die Pharmakokinetik untersucht die Prozesse, durch die ein Arzneimittel den K&#xF6;rper durchl&#xE4;uft, und konzentriert sich dabei auf das Muster und die Geschwindigkeit von Absorption, Verteilung, Stoffwechsel und Ausscheidung. Die Wirkungen aller Arzneimittel werden durch ihre Pharmakokinetik beeinflusst, weshalb es wichtig ist, die Pharmakokinetik zu verstehen, um fundierte klinische Entscheidungen treffen zu k&#xF6;nnen. Dies wird durch die folgenden Punkte erreicht: Absorption: Wie das Arzneimittel in den Blutkreislauf gelangt. Verteilung: Wie wird das Medikament in den Geweben des K&#xF6;rpers verteilt? Metabolismus: Wie das Medikament im K&#xF6;rper verarbeitet und umgewandelt wird. Ausscheidung: Wie die Droge aus dem K&#xF6;rper ausgeschieden wird. CDS-Freisetzung: CDS ist ein extrem wasserl&#xF6;sliches Chlordioxid-Gas, das aufgrund seiner geringen Gr&#xF6;&#xDF;e und seiner V-f&#xF6;rmigen, wasser&#xE4;hnlichen Struktur in der Lage ist, ein Ensemble zu bilden, das aufgrund eines Molekularwinkels von 117,6&#xBA;, der den 104,45&#xBA; von H2O entspricht, hexagonale Strukturen bildet. Dies ist ein sehr interessanter elektro-molekularer Effekt, der auch mikroskopisch beobachtet werden kann, wenn Chlordioxid nach einigen Minuten Geldrollenbildung im Blut korrigiert. Dieses Ph&#xE4;nomen ist faszinierend, denn es zeigt die F&#xE4;higkeit von CDS, geordnete, hexagonale Strukturen in einer biologischen Umgebung zu bilden.&#xA0; Dar&#xFC;ber hinaus zeigt die F&#xE4;higkeit von CDS, sich schnell in Wasser aufzul&#xF6;sen und diese einzigartigen Strukturen zu bilden, dass es in verschiedenen Bereichen wie der Medizin und der Biotechnologie eingesetzt werden kann. Studien haben gezeigt, dass CDS aufgrund seines ORP-Oxidations-Reduktions-Potenzials oxidative und auch antioxidative Eigenschaften besitzt (z. B. gegen&#xFC;ber sch&#xE4;dlichen OH*&#xA0; Hydroxylradikalen welche durch CDS reduziert werden, obwohl es eigendlich ein Oxidationsmittel ist). Dies macht es zu einem vielversprechenden Kandidaten f&#xFC;r die Entwicklung neuer medizinischer Behandlungen. Kurz gesagt, CDS ist eine faszinierende Substanz mit einzigartigen und vielversprechenden wissenschaftlichen und medizinischen Qualit&#xE4;ten. Absorption von CDS Nach der Einnahme einer Menge von 30 mg CDS, gel&#xF6;st in Wasser (Protokoll C), wird das Gas aufgrund seiner Temperatur von ca. 36,5 &#xB0;C durch Verdampfung im Magen freigesetzt. Dabei ist zu beachten, dass CDS bei 11 Grad Celsius verdampft, im Gegensatz zu Natriumchlorit, das bei 170&#xB0;C verdampft. &#xA0; Da der menschliche K&#xF6;rper eine betr&#xE4;chtliche Menge Wasser enth&#xE4;lt, nehmen die Magenschleimh&#xE4;ute dieses gel&#xF6;ste Gas sofort auf. Aufgrund seiner Gr&#xF6;&#xDF;e durchdringt CDS nach den Fick&#x2019;schen Gasdiffusionsgesetzen leicht die Magenw&#xE4;nde und gelangt &#xFC;ber das Blutsystem in das Interstitium. Anschlie&#xDF;end wird es sehr schnell in alle Teile des K&#xF6;rpers transportiert, in denen Wasser vorhanden ist, da es im Vergleich zu den Makromolek&#xFC;len herk&#xF6;mmlicher Arzneimittel ein extrem kleines Molek&#xFC;l ist und somit &#xFC;berall hinkommt solange es nicht vorher reagiert. Verteilung im K&#xF6;rper Aufgrund seiner hohen L&#xF6;slichkeit und seiner geringen Gr&#xF6;&#xDF;e von nur 160 nm in Wasser ohne Hydrolyse verteilt sich das CDS-Molek&#xFC;l nach dem zweiten Fick&#x2019;schen Gesetz der Massenerhaltung in Abwesenheit einer chemischen Reaktion zuf&#xE4;llig im K&#xF6;rper. &#xA0; Chlordioxid (ClO2) transportiert Sauerstoff: 1 mg ClO2&#xA0;enth&#xE4;lt 0,48 mg Sauerstoff. 1 mg ClO2&#xA0;entspricht 1,49 x 10-5 Molen. 1 mg ClO2&#xA0;enth&#xE4;lt potenziell 8,97 x 1018 Molek&#xFC;le O2. 1 Mol O2&#xA0;nimmt unter normalen Bedingungen 22400 ml ein. 1 mg ClO2&#xA0;kann potenziell 0,334 ml O2&#xA0;freisetzen. Jeder ml eines 0,3%igen CDS-Konzentrats (3000 ppm) enth&#xE4;lt 3 mg ClO2. Stoffwechsel Die Menge des von Chlordioxid mitgef&#xFC;hrten Sauerstoffs ist von gro&#xDF;em Interesse. Es ist wichtig zu erw&#xE4;hnen, dass das Molekulargewicht von ClO2&#xA0;67 g/mol betr&#xE4;gt, w&#xE4;hrend das Molekulargewicht von O2&#xA0;32 g/mol betr&#xE4;gt. Daher macht Sauerstoff 48 % des Molekulargewichts von ClO2&#xA0;aus. Daraus l&#xE4;sst sich ableiten, dass in 1 mg ClO2&#xA0;etwa 0,48 mg Sauerstoff enthalten sind. &#xA0; In Anbetracht der Tatsache, dass 1 mg ClO2&#xA0;1,49 x 10-5 Mol entspricht, l&#xE4;sst sich ableiten, dass in 1 mg ClO2&#xA0;potenziell etwa 8,97 x 1018 Molek&#xFC;le O2&#xA0;enthalten sind. Unter normalen Bedingungen nimmt 1 Mol O2&#xA0;22.400 ml ein. Daher k&#xF6;nnte 1 mg ClO2&#xA0;etwa 0,334 ml O2&#xA0;freisetzen. &#xA0; Betrachtet man Protokoll C f&#xFC;r Covid-19, das aus 10 ml CDS mit 3000 ppm besteht, so enth&#xE4;lt jeder ml konzentriertes 0,3%iges CDS 3 mg ClO2. &#xA0; &#xA0; Es ist zu beachten, dass 1 ml CDS 1,44 mg O2&#xA0;freisetzen kann, was 1 ml gel&#xF6;stem O2&#xA0;im Plasma entspricht. Dies entspricht der Sauerstoffmenge, die 0,72 Gramm H&#xE4;moglobin bei einem Sauerstoffpartialdruck von 100 % transportiert. Daher k&#xF6;nnten 10 ml CDS nach vollst&#xE4;ndiger Reaktion in etwa 2-3 Stunden 10 ml molekularen Sauerstoff im Blut liefern. Wichtig ist, dass sich der Sauerstoff an das Chlordioxidmolek&#xFC;l bindet, ohne verbraucht zu werden, bis es die Problemzone erreicht und in Gegenwart &#xFC;bersch&#xFC;ssiger Protonen dissoziiert, wie im Falle der Coronavirus-Kapside, deren Cystein und Tyrosin durch Denaturierung oxidiert werden. Auf diese Weise erreicht der Sauerstoff zun&#xE4;chst die am st&#xE4;rksten &#xFC;bers&#xE4;uerten Zellen und ihre gesch&#xE4;digten Mitochondrien im K&#xF6;rper, beseitigt dann Krankheitserreger oder s&#xE4;urehaltige Toxine und stellt so das pH-Gleichgewicht wieder her. &#xA0; &#xA0; Ein positiver Nebeneffekt davon ist die Sauerstoffversorgung der Zellen. Im Zusammenhang mit der im Blut vorhandenen Sauerstoffmenge ist der Sauerstoffpartialdruck (PO2) zu erw&#xE4;hnen. In den Lungenbl&#xE4;schen betr&#xE4;gt der PO2&#xA0;100 Torr, w&#xE4;hrend er in den Kapillaren 40 Torr betr&#xE4;gt. Im interstitiellen Gewebe betr&#xE4;gt der PO2&#xA0;nur 10-20 Torr, auf der Ebene der Zellmembran 10 Torr und im Zytosol der Zelle 2 Torr. In den Mitochondrien betr&#xE4;gt der PO2&#xA0;nur etwa 0,2 Torr. &#xA0; &#xA0; 1 ml CDS setzt 1,44 mg O2&#xA0;frei, was 1 ml gel&#xF6;stem O2&#xA0;im Plasma entspricht. &#xA0; 10 ml CDS k&#xF6;nnen nach vollst&#xE4;ndiger Reaktion innerhalb von 2 Stunden 10 ml molekularen Sauerstoff im Blut liefern. Der Sauerstoff ist an das Chlordioxidmolek&#xFC;l gebunden, ohne verbraucht zu werden, und dissoziiert in Gegenwart von &#xFC;bersch&#xFC;ssigen Protonen im Problembereich. &#xA0; &#xA0; Der Sauerstoff erreicht die am st&#xE4;rksten &#xFC;bers&#xE4;uerten Zellen und ihre gesch&#xE4;digten Mitochondrien zuerst, und das Chlorion beseitigt Krankheitserreger oder saure Giftstoffe und stellt das pH-Gleichgewicht wieder her. Ein positiver Nebeneffekt ist die Sauerstoffanreicherung der Zellen. &#xA0; &#xA0; Wenn wir atmen, diffundiert der Sauerstoff durch das Kapillarbett der Lungenbl&#xE4;schen, wobei 97 % an das H&#xE4;moglobin gebunden werden, w&#xE4;hrend nur die restlichen 3 % im Plasma gel&#xF6;st bleiben. Die roten Blutk&#xF6;rperchen fungieren als Sauerstoffbatterien, die Sauerstoff vor allem in Gegenwart von Milchs&#xE4;ure freisetzen, ein Ph&#xE4;nomen, das als Bohr-Effekt bekannt ist. &#xA0; &#xA0; Der Blutfluss betr&#xE4;gt ca. 5 l/min und ergibt einen O2-Fluss von 15 ml/min, der im arteriellen Blut transportiert wird. Das sind weniger als 6 % des O2-Verbrauchs im Ruhezustand. &#xA0; Das Blut kann jedoch dank der reversiblen ... Weiterlesen</description><thumbnail_url>https://andreaskalcker.com/wp-content/uploads/2023/08/O2-Bindungskurve.png</thumbnail_url></oembed>
