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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Andreas Kalcker</provider_name><provider_url>https://andreaskalcker.com/de/</provider_url><author_name>andreasKalckerWq</author_name><author_url>https://andreaskalcker.com/de/author/andreaskalckerwq/</author_url><title>Medizinische Protokolle</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="wmvHIz9SZE"&gt;&lt;a href="https://andreaskalcker.com/de/medizinische-protokolle/"&gt;Medizinische Protokolle&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://andreaskalcker.com/de/medizinische-protokolle/embed/#?secret=wmvHIz9SZE" width="600" height="338" title="&#x201E;Medizinische Protokolle&#x201C; &#x2013; Andreas Kalcker" data-secret="wmvHIz9SZE" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script&gt;
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</html><description>Protokoll bald verf&#xFC;gbar. &#xA0; Protokoll Y: (vers. Dez 2023) CDI Intraven&#xF6;se Chlordioxid-Injektion (laut Helsinki WMA Artikel 37 &#xC4;rzte . &#xA0; Standart Dosis: 5 ml CDS (0,3% = 3000 ppm) auf 500 ml NaCl 0,9%. &#xA0; &#xA0; Diese Art der Behandlung ist ausschlie&#xDF;lich medizinischen Fachkr&#xE4;ften im Bereich der medizinischen Forschung vorbehalten. Der Patient muss eine vorherige Einverst&#xE4;ndniserkl&#xE4;rung unterschrieben haben, um den Bestimmungen des &#xA7; 37 des Helsinki-Protokolls (AMA) zu entsprechen. &#xA0; CDI = 0,9% NaCl 0,9% Kochsalzl&#xF6;sung + Chlordioxid (vorzugsweise elektrolytisch und mikrofiltriert) in w&#xE4;ssriger L&#xF6;sung. &#xA0; Nicht zur intramuskul&#xE4;ren Anwendung.&#xA0; &#xA0; &#xA0; Ziel ist es, eine ausreichende S&#xE4;ttigung zu erreichen, da CDS innerhalb von zwei Stunden verbraucht wird, ohne messbare R&#xFC;ckst&#xE4;nde zu hinterlassen, da es sich in kurzer Zeit zu Kochsalz und Sauerstoff zersetzt. Die intraven&#xF6;se Anwendung ist vor allem bei akuter Hypoxie, Sepsis und Histaminreaktionen angezeigt. Bei chronischen Erkrankungen werden in erster Linie die Protokolle C und E angewandt, und der intraven&#xF6;se Weg kann als Stimulus genutzt werden, um tieferes Gewebe zu erreichen. Normalerweise 2 mal die Woche. A. Subkutane Anwendung: Eine einfache M&#xF6;glichkeit, lokale Probleme anzugehen, ist die subkutane Injektion von Quaddeln. Das Protokoll besteht darin, mehrere subkutane Quaddeln&#xA0;mit einer Konzentration von 50 ppm (=0,005 %) und einem pH-Wert von 7,6 in einem Volumen von 2-5 ml Chlordioxidl&#xF6;sung (CDI) in die N&#xE4;he des betroffenen Bereichs zu injizieren. Da es sich um ein in Wasser gel&#xF6;stes Gas handelt, l&#xE4;sst es sich leicht in dem betroffenen Bereich verteilen. Sie kann bei Bedarf wiederholt werden. &#xA0; Hinweis: Wenn der pH-Wert unter 7,4 liegt, tritt m&#xF6;glicherweise ein brennendes Gef&#xFC;hl auf. Daher wird es&#xA0; mit einer 8%igen Bikarbonatl&#xF6;sung gepuffert und ausgeglichen, wobei etwa 1-2 ml zu einem Beutel mit 0,9%iger NaCl-Kochsalzl&#xF6;sung hinzugef&#xFC;gt werden. Anschlie&#xDF;end wird der pH-Wert mit einem geeichten Digitalmessger&#xE4;t &#xFC;berpr&#xFC;ft. &#xA0; Notfall Tipp: Steht kein pH-Meter zur Verf&#xFC;gung, kann der pH-Wert vor der Injektion &#xFC;berpr&#xFC;ft werden, indem man einige Tropfen der CDI (Kochsalzl&#xF6;sung mit vorbereiteter CDS) in den Tr&#xE4;nenkanal gibt und ein wenig blinzelt. Die L&#xF6;sung sollte angenehm sein, wie ein Augentropfen. Andernfalls kann sie zu konzentriert sein oder einen niedrigen pH-Wert haben. B. Intraven&#xF6;se Anwendung:&#xA0; Der Patient sollte vorzugsweise mindestens 7 Tage vor Beginn dieser Therapie das orales C- oder rektale E-Protokoll durchgef&#xFC;hrt haben (mit Ausnahmen, z. B. in akuten F&#xE4;llen), um beste Ergebnisse zu erzielen und eine ausreichende gleichm&#xE4;ssige S&#xE4;ttigung zu gew&#xE4;hrleisten. &#xA0; Die Katheterisierung erfolgt durch Anlegen peripherer Leitungen mit einem Venenkatheter (~18 oder 20 Gauge), wobei die Arme bei jeder Infusion gewechselt werden und die Anzahl der Infusionen je nach Zustand des Patienten festgelegt wird. F&#xFC;hren Sie die Venenpunktion vorsichtig durch, um Bluterg&#xFC;sse zu vermeiden. &#xA0; Optional und wie empfohlen kann vor und nach der Infusion eine ven&#xF6;se Blutgasanalyse durchgef&#xFC;hrt werden, um den pH-Wert, pCO2, pO2, BEecf, LAC und CREA des Patienten zu bestimmen und die Wirksamkeit der Dosis zu ermitteln. &#xA0; Auf der Grundlage des Plasmaionogramms des Patienten, der Umgebung, der pers&#xF6;nlichen Geschichte und der Anamnese wird die Verwendung von dextrosefreier Kochsalzl&#xF6;sung je nach Verf&#xFC;gbarkeit festgelegt. Es ist auch m&#xF6;glich, isotonische NaCl (0,9%) oder laktatfreie Ringerl&#xF6;sung zu verwenden. &#xA0; &#xA0; Geben Sie 1 bis 2 ml konzentriertes CDS (0,3 % = 3000 ppm) pro 100 ml isotonische NaCl (0,9 %)-Kochsalzl&#xF6;sung. Die Standarddosis wird als 5 ml Chlordioxidelektrolyt (CDS) mit 3000 ppm in 500 ml Kochsalzl&#xF6;sung &#xFC;ber einen Zeitraum von &gt;2-5 Stunden je nach Bedarf festgelegt. Die Dosis kann verdoppelt werden, sollte aber langsamer verabreicht werden, um ein brennendes Gef&#xFC;hl oder Vasospasmus in den Venen zu vermeiden. In Notf&#xE4;llen kann auch ein Standard-CDS verwendet werden. Elektrolytisches-CDS ist allerdings reiner und enth&#xE4;lt keine Spuren. F&#xFC;r h&#xF6;here Dosen wird besser der subklavikul&#xE4;re Weg gew&#xE4;hlt. &#xA0; &#xA0; Der pH-Wert des Infusionsbeutels mit den enthaltenen L&#xF6;sungen (CDE + Kochsalzl&#xF6;sung) sollte vorzugsweise pH 7,6&#xA0; betragen, digital gemessen und kalibriert werden. Zur Korrektur und zum Erreichen des angegebenen pH-Bereichs, falls dieser niedriger ist, sollte der Beutel mit einer 8%igen Bicarbonatl&#xF6;sung (HCO3) gepuffert werden. Normalerweise werden 1-2 ml f&#xFC;r einen 500-ml-Beutel NaCl(0,9%)-Kochsalzl&#xF6;sung verwendet. Diese kleine Menge&#xA0;neutralisiert&#xA0;ClO2-Gehalt nicht&#xA0; und verhindert eine Reizung oder Verbrennung der Venen.&#xA0; &#xA0; Steht in einem Notfall kein pH-Meter zur Verf&#xFC;gung, kann der pH-Wert vor der Injektion &#xFC;berpr&#xFC;ft werden, indem einige Tropfen der CDI (Kochsalzl&#xF6;sung mit vorbereiteter CDS) durch leichtes Blinzeln in das Auge gegeben werden. Die L&#xF6;sung sollte angenehm sein, wie ein Augentropfen. Ist dies nicht der Fall, ist die L&#xF6;sung zu konzentriert oder der pH-Wert ist zu niedrig. &#xA0; &#xA0; Die empfohlene sauerstoffhaltige Hydratation mit CDI betr&#xE4;gt 500 ml, die &#xFC;ber einen Zeitraum von 3-6 Stunden verabreicht werden sollten. Der Inhalt des Beutels sollte bei Raumtemperatur gelagert und vor direkter Sonneneinstrahlung (UV-Strahlen) gesch&#xFC;tzt werden, da diese die Wirksamkeit beeintr&#xE4;chtigen w&#xFC;rde. &#xA0; &#xA0; Eine Dauerinfusionspumpe (CIP) kann f&#xFC;r eine pr&#xE4;zise und rechtzeitige Infusion verwendet werden, wenn dies f&#xFC;r hospitalisierte Patienten erforderlich ist, die aufgrund des Schweregrads ihrer Erkrankung eine st&#xE4;ndige Infusion ben&#xF6;tigen. Sie kann auch problemlos subklavikul&#xE4;r&#xA0;eingesetzt werden. &#xA0; &#xA0; Zur Erfassung und Dokumentierung des post-IV-Status kann eine zweite ven&#xF6;se Blutgasanalyse durchgef&#xFC;hrt werden. &#xA0; Standarddauer: 4 aufeinanderfolgende Tage bei schweren akuten F&#xE4;llen oder zweimal w&#xF6;chentlich bei chronischen F&#xE4;llen und immer in Verbindung mit Protokoll C. &#xA0; Eine angemessene Kompression nach der Punktion wird empfohlen, um Blutungen zu vermeiden. Die S&#xE4;ttigung kann mit oralem und/oder rektalem CDS zwei Stunden nach der IV-Anwendung, Protokoll C und/oder Protokoll E fortgesetzt werden. &#xA0; Bei kritisch kranken oder intubierten Patienten kann es ohne vorherige orale Verabreichung mit einem Tropf von 30 Tropfen pro Minute mit 10-15 ml CDI (3000 ppm) in einem 500 ml NaCl(0,9%)-Kochsalzbeutel, der auf pH 7,6 eingestellt ist, verabreicht werden, jedoch vorzugsweise langsam mit Verabreichung zwischen 6-8 Stunden. &#xA0; Bei sp&#xE4;teren Anwendungen ist die Applikationsstelle an verschiedenen Stellen zu variieren, um Reizungen oder Brennen zu vermeiden.&#xA0; C. Chirurgische Anwendung: F&#xFC;r die chirurgische Anwendung werden verschiedene Konzentrationen verwendet: A.) Zur Wunddesinfektion, Adh&#xE4;sionsvorbeugung, Krebschirurgie und Osteomyelitis Zur Wunddesinfektion, Adh&#xE4;sionsvorbeugung, Krebschirurgie und Osteomyelitis wird eine 300-400 ppm L&#xF6;sung in NaCl (0,9%) Kochsalzl&#xF6;sung verwendet. Diese spezifische Konzentration der L&#xF6;sung hat desinfizierende und reinigende Eigenschaften, die in den F&#xE4;llen oft eine um 50 % schnellere Genesung ohne m&#xF6;gliche Infektionen f&#xF6;rdern. Dar&#xFC;ber hinaus wurden bei der Verwendung ... Weiterlesen</description></oembed>
