Konferenz AutismOne chicago 2014

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Das andere Video ist ein Highlight für alle, die bei der Behandlung von Malaria interessiert sind und Zweifel über die Wirksamkeit von Chlordioxid (MMS), die mit einerz Säure (HCL4%) Video Natriumchlorit (NaClO2) gemischt ist. Dies ist ein Pilotversuche in Uganda Roten Kreuz über ihre Tochtergesellschaft WRF Wasser ist das Referenzzentrum ist.

Das rote Kreuz besiegt Malaria zu 100%

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Das WRC (Water Reference Center) des Internationalen Roten Kreuzes führte am 12.12.2012 in Uganda Untersuchungen an 154 Personen mit positiver Malariadiagnose durch. 24-48 Stunden nach Verabreichung von einer Dosis Chlordioxid wurden mikroskopische Abstrichuntersuchungen und Antikörpertests durchgeführt und alle fielen negativ aus. An dieser klinischen Feldstudie nahmen 781 Patienten teil und es wurden doppelte Bluttests durchgeführt. Zunächst wurde durch chemische Reaktion auf Malaria getestet, und die Blutproben all derjenigen Patienten, deren Testergebnis positiv war, wurden erneut unter dem herkömmlichen Mikroskop untersucht.

Die IFRC distanziert sich allerding ausdrücklich von der angeblichen “Wunderlösung” zum Kampf gegen Malaria , eine unglaubliche Dreistigkeit welche dadurch widerlegt wird dass es der Chef des WRF des Roten Kreuzes ist, welcher vor laufender Kamera spricht.

Weitere Beweise: Hier können Sie das Original-PDF der Studie des WRC des Roten Kreuzes über deren Arbeit in Uganda herunterladen:

https://kulturstudio.fi les.wordpress.com/2013/07/ausarbeitungugandastudie.pdf

Und noch mehr Beweise:
Die mutige, deutsche Freiwillige des Roten Kreuzes und Zeugin Kerstin Wojciechowski schrieb in ihrem privaten Blog bereits am 19. Dezember 2012 über den erfolgreichen Einsatz von MMS gegen Malaria. Später musste die Auto-rin ihren Blog löschen und schließen, wahrscheinlich, weil man sie unter Druck gesetzt hat.
Hier finden Sie den Link zum gespeicherten Google-Cache:

https://kulturstudio.files.wordpress.com/2013/07/malaria-malaria-malaria-kerstin-goes-uganda-20122013.pdf

Transkription von Kerstins Blogbeitrag

malaria_malaria_malaria_-_kerstin_goes_uganda_2012-2013Vom 12. – 16. Dezember 2012 hat eine Organisation namens WRC (Water Reference Center) in Zusammenarbeit mit dem ugandischen Roten Kreuz, Zweigstelle Iganga, eine Studie über ein herkömmliches Mittel zur Wasseraufbereitung und dessen medizinische Wirkung auf positiv getestete Malariapatienten im Luuka Bezirk in Iganga durchgeführt – und ich war dabei! Der belgische Vertreter des WRC (Water Reference Center) Klaas und der niederländische Schriftsteller Leo kamen am Mittwochmorgen aus Kampala im Büro des Roten Kreuzes in Iganga an. Wir erhielten eine kurze Einweisung in das Programm der bevorstehenden Tage und man informierte uns über die chemischen Produkte zur Wasseraufbereitung, die wir anwenden würden. Zwei Fahrzeuge, vollgepackt mit Wasserflaschen, Mückennetzen, technischer Ausrüstung und ein Team, aus circa 13 Personen bestehend, darunter ein Kameramann und sechs Freiwillige des ugandischen Roten Kreuzes, Enno und ich, brachen in Richtung Luuka Distrikt auf. Als wir in Luuka ankamen, erwarteten uns bereits viele Menschen. Es wurden verschiedene Stationen aufgebaut, darunter eine Anmeldung, wo Malaria-Schnell-Tests durchgeführt wurden, ein Labor, eine Station für die Ergebnisse und die Verteilung des gereinigten Wassers. Alle Freiwilligen wurden für die verschiedenen Stationen eingeteilt. Die Leute – und hier möchte ich betonen, dass wirklich alle Menschen zum Malariatest kamen, vom Säugling bis zum 80-Jährigen – wurden zuerst registriert und machten danach einen Malaria-Schnelltest. Bei positivem Testergebnis wurde ein weiterer Bluttest unter dem Mikroskop durchgeführt. Ronald, Enno und ich haben dann den Menschen behandeltes Wasser verabreicht, egal ob die Testergebnisse negativ oder positiv ausgefallen waren. Die Menge der Tropfen an behandeltem Wasser richtete sich nach Alter und Gesundheitszustand der von Malaria betroffenen Patienten. Nachdem die Patienten das aufbereitete Wasser getrunken hatten, bekamen sie eine Flasche ebenfalls gereinigtes Wasser mit nach Hause, denn sie mussten viel Flüssigkeit mit dieser Chemikalie zu sich nehmen, damit der Körper eine Reaktion entwickeln konnte. Man bat die Malaria-positiven Patienten zu einem erneuten Test am nächsten Tag zurückzukommen und wir schenkten ihnen ein Mückennetz. Wir sorgten uns wegen der Reaktionen, die unmittelbar nach Einnahme des gereinigten Wassers auftraten: Die Menschen mochten weder den Geruch noch den Geschmack und einige Kinder übergaben sich. Leider mussten wir den Menschen mitteilen, dass diese Symptome auch zu Hause noch anhalten konnten.

Die folgenden Tage zeigten unglaubliche Ergebnisse: Im Durchschnitt behandelten und testeten wir um die 150 Personen am Tag. Bei ungefähr 95 % der untersuchten Patienten, die positiv auf Malaria getestet worden waren, viel der Malariatest nur einen Tag später negativ aus, während die restlichen 5 % am nächsten Tag nach Einnahme einer zweiten Dosis auch negativ testeten. Unter diesen 5 %, deren Malariatest positiv ausfiel, befanden sich vor allem die Kinder, welchen wir eine zu geringe Dosis aufbereitetes Wasser gegeben hatten, da wir uns wegen des Erbrechens Sorgen gemacht hatten. Ich muss zugeben, dass ich dem aufbereiteten Wasser und dem ganzen Projekt in den ersten zwei Tagen skeptisch gegenüber stand. Aber ich war von den kleinen Wundern, die um uns herum geschahen, völlig überrascht. Da mich dieses Erlebnis zutiefst bewegt hat, möchte ich über eine Frau schreiben, deren erster Malaria-Test positiv war, anschließend hat man ihr aufbereitetes Wasser verabreicht und am nächsten Tag fiel der Test negativ aus. Als sie am ersten Tag zu uns kam, konnte sie kaum laufen, hatte in fast drei Tagen nichts gegessen und sie konnte nur mit großer Mühe schlucken und viel sofort in Ohnmacht. Sie lag über eine Stunde auf dem Boden und war nicht in der Lage aufzustehen. Ich hatte großes Mitleid mit ihr und machte mir ernsthafte Sorgen um ihr Wohlergehen. Am nächsten Tag musste mich ein anderer Freiwilliger darauf hinweisen, dass das die Frau war, die noch am Vortag auf dem Boden gelegen hatte, denn ich habe sie überhaupt nicht wiedererkannt! Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter! Sie kam auf mich zu, und bedankte sich mit einem großen Lächeln im Gesicht. Sie blieb sogar noch weitere zwei Stunden bei uns, redete mit den Leuten und schaute uns zu. Wir konnten nicht glauben, wie sich von einem Tag auf den anderen ihr Gesundheitszustand verbessert hatte – wir waren beeindruckt. Diese Chemikalien zur Wasseraufbereitung können scheinbar in von Malaria betroffenen Gebieten einen großen Unterschied machen, denn sie sind billig und den Menschen zu Folge, die mit dieser Substanz seit vielen Jahren arbeiten, können damit auch andere tödliche Krankheiten geheilt und vorgebeugt werden.